Kinoplakat

Spielplan

  • Berlin

    am 18.07. - 24.07.2013
    Bundesplatzkino

    ab 04.07.2013
    Eiszeit

    am 02.07.2013
    Hackesche Höfe
    Premiere

    ab 04.07.2013
    Hackesche Höfe

    ab 04.07.2013
    Lichtblick

  • Bocholt

    am 02.10.2013
    Kinodrom

  • Bochum

    ab 04.07.2013
    Endstation

  • Bonn

    ab 04.07.2013
    Brotfabrik

  • Bremen

    ab 04.07.2013
    Cinema

  • Dortmund

    ab 11.07.2013
    Sweet Sixteen

  • Dresden

    ab 04.07.2013
    Kino in der Fabrik

  • Düsseldorf

    am 16.08.2013
    Filmwerkstatt

    am 28.06.2013
    Metropol
    Preview

    ab 04.07.2013
    Metropol

  • Erfurt

    am 19.08. - 21.08.2013
    Kommunales Kino

  • Essen

    ab 04.07.2013
    Galerie

  • Esslingen

    am 04.08. - 07.08.2013
    Kommunales Kono

  • Frankfurt

    am 05.09. - 11.09.2013
    Filmforum Hoechst

    am 26.06.2013
    Flimmuseum
    Preview mit Regisseurin zu Gast

    ab 04.07.2013
    Mal Seh'n

  • Freiburg

    ab 04.07.2013
    Friedrichsbau

  • Hamburg

    04.07.2013 - 17.07.2013
    3001

  • Hannover

    ab 04.07.2013
    Kino im Raschplatz

  • Karlsruhe

    ab 04.07.2013
    Schauburg

  • Kiel

    ab 11.07.2013
    Metro

  • Köln

    ab 04.07.2013
    Filmpalette

    am 27.06.2013
    Weißhauskino
    NRW-Premiere

  • Leipzig

    am 16.08. - 21.08.2013
    Cinematheque

    ab 04.07.2013
    Schaubühne

  • München

    ab 04.07.2013
    Monopol

  • Münster

    ab 04.07.2013
    Cinema

  • Nürnberg

    ab 04.07.2013
    Filmhaus

  • Regensberg

    am 18.07. - 24.07.2013
    Filmgalerie

  • Saarbrücken

    ab 04.07.2013
    Filmhaus

  • Stuttgart

    ab 04.07.2013
    Delphi

Layla Fourie

Ein Film von Pia Marais

  • Film

    Deutschland / Südafrika / Frankreich / Niederlande 2013

    Type: feature

    Cast:

    Layla FourieRayna Campbell
    Eugene PienaarAugust Diehl
    Hendricks KaneRapule
    Constanze ViljoenTerry Norton
    Sipho KhumaloRapulana Seipherno
    Gerrit VijoenJeroen Kranenburg
    PetrusDavid Mello

    Crew:

    RegiePia Marais
    DrehbuchHorst Markgraf, Pia Marais
    KameraAndré Chemetoff
    SchnittChris Teerink, Mona Bräuer
    KostümbildMaleen Nokel
    SzenenbildPetra Barchi
    KostümbildMaleen Nokel
    SzenenbildPetra Barchi
    MaskenbildChiara Minchio, Marc Crisp
    MusikBachar Khalife
    TonHerman Pieëte
    Sound Design & MischungBruno Tarrière
    ProduzentenClaudia Steffen, Christoph Friedel
    KoproduktionSpier Film, DV8 Films (Südafrika), Topkapi Films (Niederlande), Cinema Defacto (Frankreich)
    ProduktionsleitungMoroba Nikawe
  • Material

    PressbookDownload
    Cinema Artwork
    DVD Artwork
    Trailer Preview


    Bilder








    Trailers
    EPK
    1. Cinema

      Kinostart 4. Juli 2013
      FSK12
      Runtime105 Min.
      TechSpecsdigital, 1:2,35, 24fps
      Spielplan
      BerlinBundesplatzkinoam 18.07. - 24.07.2013
      BerlinEiszeitab 04.07.2013
      BerlinHackesche Höfeam 02.07.2013Premiere
      BerlinHackesche Höfeab 04.07.2013
      BerlinLichtblickab 04.07.2013
      BocholtKinodromam 02.10.2013
      BochumEndstationab 04.07.2013
      BonnBrotfabrikab 04.07.2013
      BremenCinemaab 04.07.2013
      DortmundSweet Sixteenab 11.07.2013
      DresdenKino in der Fabrikab 04.07.2013
      DüsseldorfFilmwerkstattam 16.08.2013
      DüsseldorfMetropolam 28.06.2013Preview
      DüsseldorfMetropolab 04.07.2013
      ErfurtKommunales Kinoam 19.08. - 21.08.2013
      EssenGalerieab 04.07.2013
      EsslingenKommunales Konoam 04.08. - 07.08.2013
      FrankfurtFilmforum Hoechstam 05.09. - 11.09.2013
      FrankfurtFlimmuseumam 26.06.2013Preview mit Regisseurin zu Gast
      FrankfurtMal Seh'nab 04.07.2013
      FreiburgFriedrichsbauab 04.07.2013
      Hamburg300104.07.2013 - 17.07.2013
      HannoverKino im Raschplatzab 04.07.2013
      KarlsruheSchauburgab 04.07.2013
      KielMetroab 11.07.2013
      KölnFilmpaletteab 04.07.2013
      KölnWeißhauskinoam 27.06.2013NRW-Premiere
      LeipzigCinemathequeam 16.08. - 21.08.2013
      LeipzigSchaubühneab 04.07.2013
      MünchenMonopolab 04.07.2013
      MünsterCinemaab 04.07.2013
      NürnbergFilmhausab 04.07.2013
      RegensbergFilmgalerieam 18.07. - 24.07.2013
      SaarbrückenFilmhausab 04.07.2013
      StuttgartDelphiab 04.07.2013
      SynopsisLAYLA (Rayna Campbell), eine schwarze, alleinerziehende Mutter in Südafrika, bekommt die Chance auf eine Festanstellung bei einer Firma, die sich auf Lügendetektortests und Sicherheit spezialisiert hat. Sie erhält den Auftrag, Einstellungstests in einem mehrere Autostunden entfernten Casinobetrieb durchzuführen.

      Ihren kleinen Sohn KANE (Rapule Hendricks) muss Layla auf ihre Fahrt mitnehmen und
      so wird Kane Zeuge eines fatalen Unfalls auf dem Weg zum Casino. Layla glaubt auf der nächtlichen Landstraße in einen Hinterhalt zu geraten. Sie fühlt sich bedroht, missdeutet die Situation vollkommen und verschuldet den Tod eines Mannes.

      Die Einstellungstests, die Layla in dem riesigen Casinokomplex durchführt, sind bestimmt durch ihre Angst, mit dem Unfall in Verbindung gebracht zu werden. Kane merkt bald, dass die Notlage seiner Mutter auch ihn trifft und dass seine Mitwisserschaft eine Gefahr darstellt. Er beginnt diese Macht auszunutzen, um sich selbst Vorteile und Freiheiten zu verschaffen.

      EUGENE PIENNAR (August Diehl), einer der wenigen weißen Bewerber im Casino, stellt sich als Sohn des Unfallopfers heraus. Obwohl er für Layla gefährlich werden kann, sieht sie in ihm auch eine Hoffnung, Schutz zu finden. Sie sucht seine Nähe, versucht jedoch dabei, die Wahrheit, nach der er beharrlich forscht, um jeden Preis zu verschleiern. Kane kann die seltsame Beziehung aus Verdacht und Neugierde zwischen Piennar und seiner Mutter spüren und empfindet zum ersten Mal in seinem jungen Leben ein Gefühl der Eifersucht.

      Bald ist ein dichtes Netz aus Lügen und Täuschungen um Layla und Kane gewebt. Ihr
      Vertrauen zueinander wird auf eine harte Probe gestellt und es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis Wahrheit und Lüge Mutter und Sohn auseinanderreißen.

      Pia Marais: „Allem voran ist es ein Film über eine junge allein erziehende Mutter und ihren Sohn. Jedoch spiegelt ihre Beziehung und wie sie sich im Laufe der Geschichte verändert eine bestimmte Atmosphäre, die in Südafrika vorherrscht: Hoffnung überlagert von Misstrauen. Der Haupterzählstrang des Films dreht sich um die Situation dieser jungen Mutter, die eine falsche Entscheidung getroffen hat. Von diesem Augenblick an hat sich ihr Leben tiefgreifend verändert. Alles wird zur Bedrohung, sogar ihr siebenjähriger Junge.“
      Additional

      REGIESTATEMENT


      Nach Fertigstellung meines ersten Spielfilms DIE UNERZOGENEN in Deutschland, kehrte ich nach Südafrika zurück, um dort einige Recherchen für einen Film anzustellen, der mir seit ein paar Jahren durch den Kopf ging und sich um eine Ansammlung exzentrischer Individuen drehen sollte.


      Der Ton des Films sollte von düsterer Ironie sein. Ich spürte jedoch, dass dies nicht mehr länger möglich war, da die Zeiten sich geändert hatten und die Stimmung in Südafrika nüchterner und realistischer geworden war. Das Thema der wachsenden Paranoia wurde zum abstrakten Leitmotiv meiner Recherchereise. Ich bemühte mich unterschiedlichste Fachleute zu treffen, die mit dem Geschäft rund um „ruhig schlafen können“ und Sicherheit zu tun hatten. Man geht an niemanden auf der Straße vorbei, ohne nicht die potentielle Gefahr abzuschätzen.


      Die Energie, die darauf verwendet wird, Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, kennt keine Grenzen. Man wird besessen von Alarmanlagen und Anti-Hijack Vorrichtungen. Mit Einbruch der Dunkelheit leeren sich die Straßen und Autobahnen fast vollständig. Wenn sie die Möglichkeit dazu haben, ziehen sich die Menschen in Hightech-Sicherheits-Gefilde zurück. Dies ist jedoch ein Vorgang, der den Privilegierten vorbehalten ist.


      Als wir eines Nachts über die Autobahn zurück nach Kapstadt fuhren, mussten wir an einer Tankstelle halten. Während der Tankwart den Wagen befüllte, fiel mir auf, dass er ein riesiges Taschenmesser zwischen den Fingern hielt. Zuerst stand ich da wie angewurzelt, bis mir klar wurde, dass er nicht uns etwas anhaben wollte, sondern dies sein schwacher Versuch war, sich gegen das, was auch immer da draußen auf ihn lauerte, zu wappnen.
      Endlich begriff ich, was für ein Luxus es in Europa ist, nicht in dieser permanenten Angst zu leben, welche diese weniger Privilegierten im alltäglichen Leben ausgesetzt sind.


      Es scheint, dass sich das Leben für viele in „sicheren“ Zonen abspielt.
      Menschen treffen und  vergnügen sich in Einkaufszentren, leben in geschlossenen Wohnanlagen, verborgen hinter hohen Mauern, Elektrozäunen, Alarmanlagen, privaten Sicherheitskräften, hinter Gitterstäben und Anti-Vergewaltigungs-Gittern und klammern sich an Alarmknöpfe.


      Südafrika hat - in Hinblick auf seine Geschichte - gut an dem Versuch getan, eine multikulturelle und Vielvölkergesellschaft zu formen, ohne sich dabei in einem Bürgerkrieg zu verlieren.  Jetzt muss es jedoch das enorme Gefälle zwischen Arm und Reich in den Griff
      bekommen. Es scheint, als unternähmen die Reichen große Anstrengungen, sich vor den Auswirkungen der Armut zu schützen, während es gleichzeitig ein allgemeines Einverständnis darüber gibt, dass Kriminalität einer Art Umverteilung der Reichtümer gleichkommt.
      Während ich mich über den wachsenden Wirtschaftssektor Sicherheit informierte, stieß ich auf eine Firma, die sich auf polygraphische Tests (d. h. Lügendetektion) spezialisiert hatte.
      Der Fokus der Firma lag auf polygraphischen Einstellungstests, d. h. es wird von den Bewerbern vor der potentiellen Einstellung verlangt, sich einem Lügendetektortest zu unterziehen um ihre Aufrichtigkeit zu beweisen. Dies ist bei allen Arten großer und kleiner Firmen üblich. Sollte sich ein Kandidat dem Test verweigern, so geht man von seiner Unaufrichtigkeit aus und vermutet er habe etwas verbergen.


      Die Möglichkeiten, diesen Test anzuwenden, scheinen letztendlich unbegrenzt. Man kann herausfinden, ob der Ehepartner fremd geht und die Aufrichtigkeit der Verlobten überprüfen, bevor die Ehe einen auf ewig aneinander kettet...


      Für mich wirkte das wie ein Verfahren aus einem Science Fiction Universum, und doch ist es Teil der Realität. Eine Maschine, die dir sagen kann, wem du vertrauen sollst und wem nicht.
      Die Personen, die auf diesem Gebiet tätig sind, glauben darüber hinaus, dass das, was sie tun, gut für ihr Land sei, welches jedoch zerfressen ist von Verbrechen und Gewalt. Was aus dieser sozialen Ungewissheit entstanden zu sein scheint, ist ein eklatantes Gefühl der Entfremdung. Überall spürt man Misstrauen, zwischenmenschliche Beziehungen sind
      aufgeladen mit Skepsis.


      LAYLA FOURIE ist der Versuch diese Atmosphäre des Misstrauens einzufangen. Der Fokus liegt dabei auf dem menschlichen, einer jungen Familie, die darin verwoben ist.
      Auch geht es darum, wie man im Bewusstsein um die Geschichte Südafrikas als Menschen Seite an Seite leben und einander vertrauen kann? Die Prämisse der Geschichte ist eine Hauptfigur, Layla, die daran glaubt, ehrlich sein zu können und darin standhaft in dem zu sein, woran sie glaubt. Mit Wahrheit ist vielleicht auch immer Verantwortung verbunden.
      Sie entscheidet sich jedoch aus nachvollziehbaren Gründen, aus einem Zufall heraus, das zu verraten, woran sie eigentlich glaubt.


      Der Unfall ereignet sich, und um ihren Sohn zu schützen, fällt sie die Entscheidung
      niemandem davon zu erzählen. Alle ihre weiteren Bemühungen bringen sie daraufhin in die Rolle einer Schuldigen. Nun zwingt sie das Netz aus Lügen und Misstrauen, in dem sie gefangen ist, zu einer unerbittlichen Prüfung ihres Gewissens, die sie möglicherweise nicht unversehrt überstehen kann...

    2. DVD

      Release
      Price
      Statusoff
      FSK-1
      Synopsis
      Press quotes
      Extras
      Language
      Subtitles
      RuntimeMain-
      RuntimeExtras-
      PackageTypesb
      LabelGood Movies
      DistributorIndigo
      OrderNr
      EAN